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10 SEO Tipps für WordPress

WordPress ist aus dem Netz als CMS nicht mehr wegzudenken. Durch die einfach Erweiterbarkeit mittels Plugins und unendlich vielen Themes ist das System beliebter als alle anderen im Netz. Von Haus aus geben die Entwickler WordPress sehr gute Grundlagen für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung mit. Dieser Artikel soll euch zeigen, was ihr noch machen könnt, um euren Seiten zu einem besseren Ranking bei Google zu verhelfen.

1. Optimiere die Permalinks

WordPress nutzt in der Standardeinstellungen URLs mit einer ID nach folgendem Beispiel:

http://www.domain.de/?p=167

Diese URLs sind zwar kurz, aber nicht wirklich gut lesbar. Klickt auf Einstellungen und dann auf Permalinks. Dort setzt ihr den Punkt bei Artikelname. Damit erzeugt WordPress die URL aus der Überschrift des Artikels. Wenn eure Überschrift „10 SEO Tipps für WordPress“ lautet, dann wird die URL folgende sein:

http://www.domain.de/10-seo-tipps-fuer-wordpress/

Ihr habt damit eine URL, die dem Leser zeigt, wo er sich befindet. Gleichzeitig sendet ihr Google ein Signal, worum es im Text geht.

wordpress-permalinks

2. Optimiere Title Tags und Meta Descriptions

Diese beiden Elemente sind für das Ranking sehr wichtig. Sie werden von Google für die Suchergebnisseiten genutzt. Sie sind also der Werbetext eurer Seite. Mal angenommen, jemand googelt nach „WordPress SEO Tipps“ und dieser Artikel hier erscheint bei Google mit dem folgenden Snippet:

snippet-wordpress-seo

Da würde doch jeder sofort drauf klicken, oder? Jede eurer Seiten muss also einen individuellen Title Tag und eine Description haben.

Leider könnt ihr beide bei WordPress nicht genau steuern. Sie werden automatisch generiert, was alles andere als optimal ist. Daher der nächste Tipp:

3. Installiere ein WordPress SEO Plugin

wpSEO ist das deutsche SEO Plugin auf dem Markt. Mit diesem Plugin könnt ihr für jede Seite individuelle Title Tags und Meta Descriptions festlegen. Damit ist Tipp Nummer 2 ganz einfach umsetzbar. Das Plugin kostet einmalig 23,79 Euro. Ihr könnt damit viele Dinge für eine gute Optimierung steuern. Zusätzlich erhaltet ihr kostenlosen Support per E-Mail von den Entwicklern.

Hier gehts zum WordPress SEO Plugin wpSEO.

4. Nutze ein gutes Theme

Es gibt für WordPress unzählige Themes um den Look individuell zu gestalten. Sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige sind erhältlich. Bei beiden gibt es gute und schlechte Varianten. Hier ein paar Punkte, die ihr checken solltet:

  • Befinden sich komische Links zu anderen Seiten im Footer? Dann verzichte auf das Theme. Diese sind oft verschlüsselt und nur schwer zu entfernen.
  • Ist der Quellcode fehlerfrei? Checkt die DEMO eures Wunschthemes mit dem W3C Validator auf HTML Fehler.
  • Hat das Theme eine Breadcrumb Navigation? Wenn ja, super.
  • Die Hauptüberschrift eines Artikels sollte die einzige <h1> Überschrift je Unterseite sein. Nicht der Name eurer Seite oder etwas anderes.

5. Optimiere die interne Verlinkung

Verlinke eure Beiträge und Seiten für den Leser sinnvoll untereinander. Vergesst dabei auch nicht, alte Beiträge noch einmal zu bearbeiten und auf neuere zu verlinken.

Zeigt relevante andere Beiträge unter euren Beiträgen an. Nutze dafür zum Beispiel das „Yet another related Posts Plugin“.

6. Vermeidet Spam Kommentare

Wenn eure Seiten eine bessere Auffindbarkeit bei Google vorweisen, bekommt ihr auch mehr Spamkommentare. Lasst ihr diese einfach so durch und veröffentlicht sie, dann kann das eurem Ranking unter Umständen schaden.

Installiert euch daher ein WordPress Anti-Spam-Plugin, zum Beispiel Antispambee. Das ist kostenlos.

7. Indexierung durch Suchmaschinen aktivieren

Dieser kleine Haken in WordPress entscheidet darüber, ob eure Seite bei Google in den Suchergebnissen auftaucht oder nicht.

Ihr findet ihn unter Einstellungen und dann Lesen. Dort gibt es den Menüpunkt Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren. Das Kästchen darf nicht mit einem Häkchen als aktiviert gekennzeichnet sein. Sonst wartet ihr ewig auf gute Rankings.

wordpress-indexierung

8. Guter Webhoster

Sucht euch einen zuverlässigen Webhoster. keinen Billighoster, bei dem eure Seite ständig nicht erreichbar ist. Das nervt eure Besucher, die dann andere Seiten statt eurer besuchen. Dadurch ist auch ein negativer Effekt auf das Ranking der Webseite denkbar.

9. Strukturiert eure Texte

Nutzt Zwischenüberschriften (wie in diesem Artikel), um die Texte einfacher lesbar zu machen. Nutzt Bilder, um Dinge einfacher und anschaulicher zu beschreiben. Listen sind ein exzellentes Mittel, um Struktur zu schaffen.

Bei langen Texten kann es sinnvoll sein, ein Inhaltsverzeichnis anzulegen. Damit kann der Leser einfach in einem Artikel umherspringen. Auch Google nutzt diese Sprungmarken teilweise, um den Suchenden bessere Treffer anzuzeigen.

Ein kostenloses Plugin, welches euch Inhaltsverzeichnisse automatisch erzeugt, ist Table of Contents Plus.

10. Schreibt die geilsten Texte

Eigentlich müsste dieser Tipp auf Platz Eins stehen, aber ich glaube, ihr wisst das schon. Deswegen schreibe ich es hier nur zur Erinnerung auf. Google platziert die Seite auf Platz 1, die es wert ist, diesen Platz einzunehmen, weil sie den besten Inhalt für den Suchenden bietet.

Eure Aufgabe ist es daher, genau diesen Inhalt zu schreiben. Gebt euch Mühe und strengt euch an. Alle anderen Punkte nützen nichts, wenn euer Inhalt nicht der Hammer ist.

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