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Alone in die CORE | Exklusiver Einblick in karlsCORE public

[nonwordpress] Es war der Abend des 31.10.2013, als ich mich nach stundenlangen lustigen Diskussionen in unserer WordPress Gruppe auf facebook eigentlich gemütlich auf die Couch legen- und das Internet für den Rest des Abends bei Seite lassen wollte, als Karl Kratz noch einen interessanten Beitrag auf seiner Timeline veröffentlichte…

„Bitte PIN eingeben: ███ – ███ – ███ – ███

Wer den Pin als erstes löst, bekommt eine kleine, feine Überraschung.“

Da Karl sehr viele Freunde und Follower Homies hat, war es eigentlich klar, das ruck zuck jemand dieses Mastermind-Rätsel löst. Nach wenigen Sekunden kamen bereits sehr viele Antworten, bisher aber alle falsch.

Soweit sogut. Ich hatte nichts zu verlieren, also habe ich die Kommentare wenige Sekunden verfolgt und mittlerweile waren bereits die ersten Felder bekannt: █3█ – ███ – █1█ – ███. Nach einem kurzen Blick auf den Bildschirmrand unten rechts hat‘s bing gemacht. Das aktuelle Datum (3110) würde genau in dieses Muster passen. (Oder Karl hat ein neues Handy, ich weiß es nicht).

Und zack, wenige Sekunden später:

André Köbel: Richtig. Herzlich Willkommen in karlsCORE public.

Das muss man sich nun mal auf der Zunge zergehen lassen

k a r l s C O R E p u b l i c

Das ist nicht irgend ein Tool, nein das ist DAS (public)-Ding auf das die ganze OM-Szene heiß ist. Mit einer Warteschlange von hier bis zum Müggelsee und nur 200 Plätzen geht das legen ..wart, gleich kommts… däre karlsCORE ab ende November mit den ersten 100 Usern in eine Public Version.

Aber zurück zum Thema. Wer mehr über karlsCORE public erfahren möcht, kann hier gucken.

Da es schon etwas später war, hieß es für mich noch einmal schlafen, dann sollte es soweit sein. Pünktlich um 10:30, nach einigen Tassen Kaffee, fing mein facebook-Tab an zu blinken. Karl meldete sich und endlich geht’s los. Nach diversem Papierkram und kleingeschriebenem bekam ich meine Login-Daten und auf Nachfrage ;) auch die URL…

kalrscore-public-login

Nach dem Login begrüßt mich ein leicht grimmig schauender Mann in einem weißen Hemd. Was dieser Fremde wohl in karlsCORE macht? Naja ich klicke auf den Playbutton und in den ersten Sekunden stellt sich dieser Mann auch schon vor. Es ist Karl Kratz himself, ohne T-Shirt habe ich ihn gar nicht erkannt.

Mit seiner lockeren Art erklärt er mir nun innerhalb von 3 Minuten und 44 Sekunden die (übersichtlichen) Funktionen und Ressourcen von karlsCORE Pulic. Das Video scheint von dem karlsCORE zu sein, past aber zu 99,9% auf für karlsCORE Public.

Nachdem ich diesem Video fleißig gelauscht habe, geht es weiter. Das Backend ist sehr überschaubar gestaltet und aufgeteilt in Sidebar (Navigation) und den Content-Bereich. Zum Design sage ich am Ende noch ein paar Worte. Erstmal aufs Wesentliche konzentrieren.

Die Navigation ist wie folgt aufgebaut und ich werde alle Punkte einmal kurz durchgehen.

  • karlsCORE public
  • Ebooks(15)
  • Tools(1)
  • Systeme(9)
  • Seminare(0)
  • Videos(4)
  • Profil
  • Abmelden

Gehen wir kurz die selbsterklärenden Sachen durch. Über „karlsCORE public“ kommt man auf die Startseite, „Seminare“ ist leer. Einmal im Quartal im Jahr gibt es ein Seminar für karlsCORE public Teilnehmer. Da mein Account aber nur einen Monat gültig ist, bin ich dazu wohl nicht eingeladen. :( Unter Profil kann ich das Passwort ändern, meinen Account verlängern sowie Seminare und Rechnungen einsehen.


So, nun weiter zu den interessanten Dingen.

1. Ebooks

Es sind stehen einem als karlsCORE pblic Nutzer insgesamt 15 Ebooks (zum heutigen Stand) die zur Verfügung. Darunter einige Klassiker wie „Kill Keyword Density“, „Haifischbecken Internet Marketing“ und natürlich auch „Welcome to the System“ sowie einige Folien von diversen Konferenzen.

Was ich hier besonders interessant finde ist, dass es bereits schon vor der offiziellen Ausgabe den Artikel „Schöner Ranken“ von Karl aus der kommenden Website-Boosting zu lesen gibt.

Wirklich eingehen werde ich auf die Ebooks nicht, denn damit habe ich sicher selbst das nächste Jahr noch mit Input zu kämpfen, aber es ist definitiv einiges im „Regal“ was nicht verstauben wird.

E-Books dürfen natürlich gelesen oder auch gedruckt werden, sowie innerhalb des eigenen Unternehmens auszutauschen aber sollten natürlich nicht die weite Welt erblicken.

Hier gilt die Faustregel: 3 Dinge verleiht man nicht.

  • sein Geld
  • seine Frau
  • und E-Books von Karl Kratz!

2. Tools

Hach, Tools! Hier gibt es zwar, wie man oben schon gesehen hat „nur“ ein Tool, aber dieses hat es in sich und ist mein persönliches Highlight im Core (mal abgesehen von den Ebooks die ich noch nicht gelesen habe…). Mit dem „Content-Erstellungs-Tool“ kannst du mit unzähligen Funktionen, Features, Filtern mit nur wenigen Klicks und etwas Hirnschmalz, ein super Briefing für deinen Texter deine/n Texter/in (m/w) erstellen, anschließend die Text-Strukturierung, die Informationen prüfen sowie an allen Ecken und Kanten den Text noch weiter optimieren.

Alles fängt damit an, dass du ein Keyword eingibst sowie ein paar „Dimensionen“ auswählst, auf deren Ebenen du den Content erstellen (lassen) möchtest. Ich wähle zum Beispiel mal „WordPress“ aus und möchte einen Text haben, der diesen Term aus der rechtlichen Ebene, dem Wettbewerb sowie der Sicherheit überprüft.

contenttool-wordpress

Nachdem das Tool einige Sekunden rattert, bekomme ich nun viele verschiedene Fragestellungen, aus diversen Google Suchergebnissen, vorgeschlagen, die ich in meinem Briefing für den Text unterbringen kann. Dazu gehören unter anderem Sachen wie:

  • warum wordpress als cms?
  • warum ist wordpress so beliebt?
  • wie finde ich einen guten wordpress entwickler?
  • wem gehören die rechte der bilder die ich bei wordpress blogge?
  • backup einer wordpress installation – wie erstelle ich es?
  • wordpress was tun bei kommentar-spam?

Da ich nicht genau weiß, was das Tool im Hintergrund macht, kann ich die Begriff nun auch nicht 100% auf ihre Richtigkeit, in Bezug auf die gewählten Dimensionen, beschrieben, aber ich denke es kommt ganz gut hin. Auf jeden Fall habe ich ordentlich Input für meinen Texter.

Über dem Texteditor mit diesen Fragestellungen finde ich den Button „Briefing erstellen“, welcher wieder einen Texteditor zum Vorschein bringt, mit einer Vielzahl an vorgefertigten Fragen / Leitfäden, deren Antworten ich so direkt an meinen Texter weiterreichen kann, inkl. der soeben gecrawlten Inhalte.

Das ist der 1. Teil des Tools. Nachdem ich dieses Briefing nun an meinen Texter geschickt habe und mein Text zurückbekomme. Kann ich diesen mit Hilfe des Tools auf Herz und Nieren prüfen.

Dazu gibt es die folgenden Funktionen:

  • Lesbarkeit
  • Keywords
  • Synonyme der Proof-Keywords
  • Link Check
  • sowie ein paar weiterer kleiner Helferlein…

Lesbarkeit

karlscore-lesbarkeitHier lässt sich der Text also vor allem auf seine Lesbarkeit optimieren.

Unter dem Punkt der Lesbarkeit findet man viele hübsche Grafen, wie die Bewertung anhand des „deutschen Flesch-Index“ und der „wiener Sachtextformel“. Informationen hierzu findest du auf http://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex.

Im zweiten Absatz kann ich mir alle Wörter mit einer bis sechs Silben hervorheben. Finde ein paar nette Zahlen wie Wörter pro Satz und Anzahl aller Wörter sowie den „Flesch-Score“ der Top10 zu diesem Suchbegriff.

Keywords

karlscore-keywords
Unter Keywords findest du die wichtigsten Wörter des aktuellen Dokuments, sowie Proof Keywords. Proof Keywords sind Wörter, die in den für Google wichtigsten Dokumenten (also anderen Seiten innerhalb der TOP10) vorkommen. Mit den jeweiligen Grafen hinter den Wörtern wird dir deutlich gezeigt, welche Keywords noch optimiert werden können.

Synonyme der Proof-Keywords

karlscore-synonyme

Unter diesem Punkt befinden sich für die Proof Keywords noch einige Synonyme. Wer also während dem Texten oder dem Kontrollieren des Textes nicht ständig auf woxikon wechseln will, hat hier eine nette Übersicht der wichtigsten Wörter um den Text nicht ganz so eintönig, einschläfernd, ermüdend, fade, langweilig, reizlos, öde, stumpfsinnig, trist, trostlos, uninteressant, abwechslungslos, monoton wirken zu lassen.

Link Check

karlscore-linkcheck

Ein weiteres nicetohave-Feature, überprüft automatisch alle ausgehenden Links auf ihre Validität, sodass keine falsche Seite verlinkt wird. (Das mag Google glaube ich nicht so!)


3. Systeme

Unter „Systeme“ findet man ein paar sehr nette Code-Snippets, wie ich finde. Angeführt von einem „Social-Sharing-Element“, wie es auch auf risikolebensversicherungen.com zum Einsatz kommt, über ein umfangreiches Pay-With-A-Share (Facebook, Twitter) Skript bis hin zu vielen supergehemeinmegahaxx0rscripten, wie sie die Jungs von den dunklen Seiten des Netzes noch nie gesehen haben!


4. Videos

Unter dem letzten Punkt den ich nun vorstelle, befinden sich insgesamt 4 Videos. Neben dem Willkommensvideo, gibt es ein Video zur Beschreibung des „Content-Erstellungs-Tool“ sowie das Video „Schöner ranken – Impulse für die nahe Zukunft im SEO“, Karls Präsentation auf der kommenden SEOkomm. Und eine Fallstudie zum Thema „Konversionsoptimierung mit Nicht-Konversionen“, welche mich pers. sehr beeindruckt hat.


Fazit

Was soll ich sagen… Wer Karl kennt weiß, dass er keine halben Sachen macht. Als einzigen micronanominiwinikleinen Anstupser, aus meiner Sicht, der eines Webdesigners: Ich finde das minimal gehaltene Backend zwar sehr schön (lenkt nicht vom eigentlichen Inhalt ab), allerding spricht es mich vom grafischen her nicht sonderlich an. Ich denke bei so einem hochwertigen Produkt, sollte es auch eine nette Verpackung geben. Was aber auch Geschmackssache sein kann… ;) Neben 2-3 kleineren, unbedeutenden, Fehler haben sich das CORE und ich uns in den letzten Wochen sehr gut vertragen und der Input, den du dort bekommst, ist wirklich überwältigend und ich will gar nicht wissen (eigentlich schon), was sich alles im der Nonpublic-Version so verbirgt und was noch alles in der nächsten Zeit kommt. Denn der Kern dreht sich und so jagt Karl immer wieder neue Inhalte rein, was letztendlich das karlsCORE (public) auch ausmacht!

Über André

Als Web- und Grafikdesigner arbeite ich täglich mit WordPress. Auf DRWP.de veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder kleinere Snippets und Artikel, die mir bei meiner täglichen Arbeit helfen und auch für den ein oder anderen Suchenden von nicht unerheblichem Interesse sein könnten.

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4 Kommentare

Avatar von Michael

Michael 18. November 2013 um 20:34

Grafik im Backend würde nur von denn sinnvollen Inhalten ablenken. Als Nutzer von KarlsCore (nicht Public!) kann ich das Toolset nur empfehlen.

Antworten
Avatar von André Köbel

André Köbel 18. November 2013 um 21:37

klar, da hast du recht. Ich sehe sowas immer ein wenig „kleinkariert“… ;) Hab den Absatz nochmal ein wenig angepasst. Ich finde halt qualitative Produkte brauchen auch eine qualitative Verpackung, auch wenn diese nichts mit dem eigentlichen Inhalt zu tun hat.

Antworten
Avatar von Mario Schröder

Mario Schröder 19. November 2013 um 8:11

Ob das vielleicht Karls Geburtstag war? Schlechte PIN ….

Antworten
Avatar von Kreuzfahrtinspektor

Kreuzfahrtinspektor 1. Dezember 2013 um 17:18

Karlscore ist auch eine Sache für die ich mich sehr interessiere, ich glaub wir müssen heute statt 20 mal, 21 Mal telefonieren. :D

Antworten

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