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Bookmarked #2 – Responsive Images, von Blogger zu WordPress, Github’s CSS und WPCore

Responsive Images – <picture>, srcset, sizes & Co.

Als erstes möchte ich dir einen interessanten Artikel vorstellen, den ich Anfang der Woche auf dem Blog von Jonas Hellwig aka kulturbanause gefunden haben. Er erzählt dir etwas über das neue HTML5-Tag <picture>, mit dem man Bilder, flexibel anhand der Browsergröße darstellen kann. Für alle die sich mit dem Thema Responsive Design beschäftigen, eine klare Pflichtlektüre!

Zum Artikel: http://blog.kulturbanause.de/2014/09/responsive-images-srcset-sizes-adaptive/


Den eigenen Blog von Googles Blogger zu WordPress umziehen

Zwar haben wir ja auch vor längerer Zeit einen Artikel geschrieben, wie man WordPress umziehen kann, aber bisher fehlte eine Detaillierte Anleitung wie man von Googles Bloghosting-Service „Blogger“ zu einem eigenen, selbstgehostet WordPress Blog umzieht. Da ich auch in unserer WordPress Gruppe auf Facebook immer häufiger diese Frage lese, würde ich dir gerne den Artikel von Andreas Hecht au drweb.de vorstellen. Step by Step wird dir erklärt, wie du von Googles Plattform Blogger (ehemals Blogspot) auf deinen eigenen Blog umziehst. Jeder Blogger der bei Blogger (höhö) einen eigenen Blog beblogt betreibt, sollte sich früher oder später Gedanken machen, ob eine eigene Lösung nicht doch sinnvoller ist!

Zum Artikel: http://www.drweb.de/magazin/wenns-etwas-mehr-sein-darf-von-blogger-zu-wordpress-wenigen-schritten/


GitHub’s CSS

Jetzt wird’s nerdig! Sobald man sich intensiver mit dem Thema Webdesign beschäftigt und sich zum Nerdismus hingezogen fühlt, gibt es irgendwann einen Punkt an dem man sich dafür interessiert, wie die Technologie hinter der Seite XYZ eigentlich aufgebaut ist. In seinem Artikel erklärt Mark Otto (Designer bei Github und Entwickler des (Twitter) Bootstrap Frameworks wie das bei Github so mit dem CSS läuft. Du hast bei deinem Projekt sicherlich eine style.css, vllt. noch eine normalize.css / reset.css und eventuell auch noch eine custom.css, aber dann war’s das für dich normalerweise auch schon. Bei Github laufen über 100 verschiedene CSS Files, die mit dem Preprocessor (SCSS) kompiliert in 2 unterschiedlichen Versionen (IE<10) ausgegeben werden. Wenn das für dich nun nur Bahnhof ist und dich dieses Nerdzeug eh nicht interessiert, dann zum nächsten Artikel. Ansonsten einfach mal das kleine Case Study durchlesen! :)

Zum Artikel: http://markdotto.com/2014/07/23/githubs-css/


WPCore Plugin Manager: Eigene Plugin-Collections für WordPress

Die Kollegen von pressengers haben vor einiger Zeit einen netten englischsprachigen Service vorgestellt, mit dem du dir eigene Plugin-Kollektionen zusammenstellen kannst und diese je nach Bedarf abrufen kannst. Optimal wenn du viele Kunden aus den gleichen Bereichen hast. Zum Beispiel hast du viele Restaurants als Kunden, dann brauchen die meisten einen Event Manager, ein Buchungs-Plugins, eine Bildergalerie und eine Speisekarte. In diesem Fall kannst du dir mit wpcore.com (nein, der Dienst hat nichts mit endcore.com zu tun :D) eine Kollektion für genau diese Plugins zusammenstellen und anschließend mit einem Klick in eine neue WordPress Installation „importieren“. Ein recht netter Dienst, den man sich definitiv einmal anschauen sollte!

Zum Artikel: http://pressengers.de/plugins/eigene-plugin-collections-fuer-wordpress/


Da war’s auch schon mit dem 2. „Bookmarked“. Hast du in der Vergangenheit irgendwelche Artikel gefunden, die man unbedingt lesen sollte? Dann schreib uns doch einen Kommentar! :)

Über André

Als Web- und Grafikdesigner arbeite ich täglich mit WordPress. Auf DRWP.de veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder kleinere Snippets und Artikel, die mir bei meiner täglichen Arbeit helfen und auch für den ein oder anderen Suchenden von nicht unerheblichem Interesse sein könnten.

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