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Wie man den eigenen Blog erstellt

Blogging ist angesagt und jeder kann in wenigen Schritten mittels eines Blogs über ein Thema im Internet berichten, das ihm oder ihr auf der Seele brennt.

Alles, was man für die Erstellung des elektronischen Tagebuchs benötigt, kann man in wenigen Schritten ohne Vorwissen und in kurzer Zeit einrichten und Tausende von Menschen täglich erreichen.

Dabei ist die Einrichtung teilweise sogar kostenlos oder nur mit geringen Gebühren verbunden – je nachdem, für welche Blogging Lösung man sich entscheidet.

Was ist ein Blog?

Ein Blog ist im Grunde genommen ein elektronisches Tagebuch, in das man mehrmals pro Woche, aber wenigstens ein paarmal im Monat über ein Thema „bloggt“, das einen selbst interessiert.

Entsprechend gibt es Themenblogs aller Genres wie Politik, Sport, Sprachen, Kunst, Musik usw.

Bloglösungen und Anbieter

Im Laufe der Jahre wurden aus den einfachen Blogs komplette Webseitenlösungen, auf denen man neben dem täglichen Tagebuchschreiben auch Inhalte wie Fotos, Videos, Shopsysteme und so weiter integrieren kann. Die am häufigsten genutzten Anbieter heißen WordPress, Joomla, Tumblr und Google Blogs.

In diesem Artikel geht es weitestgehend um die Erstellung eines WordPress Blogs. WordPress ist das mit Abstand weltweit am weitesten verbreitete Content Management System (CMS), das zur Erstellung von Blogs und Webseiten genutzt wird. Es ist einfach zu installieren, leicht zu bedienen und mit Tausenden Plugins lassen sich WordPress Blogs um neue Funktionen erweitern.

WordPress.com als kostenlose Blogalternative

Wenn es darum geht, einfach erste Erfahrungen mit dem Blogging zu sammeln, dann eignet sich ein kostenloser Blog auf WordPress.com zum Ausprobieren an.

Zu Beginn muss man sich dort mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren und sich eine Domain ausdenken, unter der der Blog zu finden sein wird.

Die kostenlose Lösung von WordPress bedingt allerdings, dass der Name „WordPress“ in der Domain vorkommt wie z.B. meinneuerblog.wordpress.com.

Nachdem man sich erfolgreich registriert hat und die gewünschte Domain eingerichtet ist, kann es mit den ersten Blog-Einträgen losgehen.

Man hat zwei Optionen:

  1. Man erstellt einen neuen Beitrag
  2. Man erstellt eine neue Seite

1. Blogeinträge, bzw. Artikel sind der Kern eines Blogs und sie dienen dazu, dass Du sie wie ein Tagebuch nutzt und Deinen Blog nach und nach mit Leben füllst.

2. Seiten erstellt man z.B. für einen Shop, für das Impressum und die Kontaktdaten, für ein Fotoalbum etc. Die Inhalte von Seiten sind im Gegensatz zu den Blogartikel eher statisch, werden also nicht ständig verändert.

WordPress als selbstgehosteter Blog:

Die zweite Alternative ist ein sogenannter selbstgehosteter WordPress Blog und ist nicht kostenfrei. Im Gegensatz zur ersten und kostenlosen Variante, bietet diese Variante einige Vorteile:

  1. Wahl der Domain ohne Zusätze wie „.wordpress.com“ oder ähnliches.
  2. Je nach Budget kann man größeren Webspace für Fotos, Videos etc. hinzukaufen.
  3. Die Wahl der sogenannten Templates ist uneingeschränkt.
  4. Zugriff auf Tausende kostenloser Plugins zur Funktionserweiterung des eigenen Blogs.

1. Bei einem selbstgehosteten Blog kann man die Domain, sofern sie noch nicht vergeben wurde, frei wählen. Sie würde dann ohne Zusätze wie bei der kostenlosen Variante von WordPress z.B. so aussehen: meinewunschdomain.de. Viele, gerade kurze Domainnamen sind mittlerweile schon vergeben. Der Domainchecker von Host Europe hilft dabei in Windeseile zu überprüfen, ob der Wunschname noch frei ist.

2. Wenn man ein sehr großes Blogprojekt plant, das viel Speicher benötigt, dann kann man hier neuen Webspace hinzubuchen.

3. Damit das Äußere des Blogs anschaulich und professionell ist, hat man die Möglichkeit, aus vielen kostenfreien, aber auch kostenpflichtigen Templates auszuwählen. Damit bekommt das Blog ein individuelles Erscheinungsbild.

4. Auch die Auswahl der Plugins ist bei der selbstgehosteten WordPress Variante noch größer. So gibt es kostenlose und kostenpflichtige Plugins zur Erweiterung des Funktionsumfangs.

Voraussetzungen für einen selbstgehosteten WordPress Blog

  1. Du benötigst einen Provider und ein Hosting Paket mit mindestens einer Datenbank. Bei dem Provider registrierst Du auch Deine Wunschdomain.
  2. Vor der Installation benötigst Du die kostenlose WordPress Version, die Du im Internet herunterladen kannst.
  3. Damit Du WordPress installieren kannst, musst Du das kostenlose Software Paket per FTP Client auf Deinen Server hochladen. FTP Clients wie „Cute FTP“ gibt es ebenfalls kostenlos als Download.
  4. Wenn alles korrekt hochgeladen wurde, ist die Installation ein Kinderspiel.

Über André

Als Web- und Grafikdesigner arbeite ich täglich mit WordPress. Auf DRWP.de veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder kleinere Snippets und Artikel, die mir bei meiner täglichen Arbeit helfen und auch für den ein oder anderen Suchenden von nicht unerheblichem Interesse sein könnten.

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